"Black Beauties" von Nonnenweier überrannt

FacebookTwitterGoogle bookmarkDel.icio.usDigg

TuS Nonnenweier - TuS Altenheim 3       38:20 (18:11)
Mit einer Rumpfmannschaft, in der sogar Trainer Matthias Schreiter noch einmal das Trikot überstreifte, versuchte der TuS sich mit allen Kräften gegen Nonnenweier zu wehren. 23 Minuten lang gelang dies auch sehr ansehnlich, dann aber schwanden langsam die Kräfte. Mit insgesamt 20 Tempogegenstößen zog Nonnenweier immer weiter davon und konnte so einen etwas zu hohen 38:20 Sieg feiern.

Der TuS, bei dem bis auf Jannik Wurth alle aus der ersten 6 fehlten, begann bärenstark. Mit schönen Spielzügen und einer starken Abwehr konnte man sich schnell mit 2 Toren absetzen. Dies hielt auch bis zum 6:4 (10.) ehe auch die Gastgeber langsam besser in die Partie kamen. Das Spiel nahm jetzt, zum Leidwesen der Dritten, fahrt auf. Bis zum 11:11 (23.) konnte man noch beachtlich mithalten. Dann waren aber auch die Wechselmöglichkeiten beim TuS erschöpft, immerhin reiste man nur mit 9 Spielern an. Man ließ sich von dem schnelleren Spiel der Hausherren verunsichern und lief so in ein Gegenstoß nach dem anderen. Beim Stande von 18:11 gönnte man dem TuS eine Verschnaufpause und die Seiten wurden gewechselt.

Mit neuem Mut kamen die "Black Beauties" aus der Kabine und wollten sich noch einmal so teuer wie möglich verkaufen, doch Nonnenweier hielt das Tempo weiterhin extrem hoch, wozu jetzt auch noch einige Entscheidungen des Schiedsrichters hinzu kamen, die diskussionswürdig waren. So konnten sich die Gastgeber immer weiter absetzen. Im Angriff zeigte die Dritte nochmal ein paar schöne Akzente, aber mitte der 2. Hälfte hatte man sich seinem Schicksal ergeben. Am Schluß war jeder froh als die Sirene ertönte.

Alles in allem war heute einfach nichts zu holen, wobei man einige Spielzüge sicherlich in das "normale" Spiel mit einbeziehen sollte. Nächstes Wochenende erwartet man die Landesligareserve aus Gutach. Hier müssen dann die ersten Punkte geholt werden.

TuS: Parden (1.-30.) 2/1, Anders (31.-60.), J. Wurth 7, Ruf 4, Hügel 4/2, M. Strosack 1, A. Strosack, Schillinger 1, Schreiter